Erster Zunftabend Ausverkauft

Erster Zunftabend Ausverkauft

Wow!!!! Neuer Rekord! Der erste Zunftabend ist bereits ausverkauft! Für den 18. Februar sind keine Karten mehr erhältlich, berichtet Herbert Flum. Insgesamt sind schon 71 % der Karten reserviert. Damit hält der Trend der letzten Jahre weiter an. Bei dieser Nachfrage ist das Ensemble natürlich hoch motiviert. „Jetzt stehen wir in der Pflicht“, kommentiert Regisseur Peter und fügt an: „Wir schaffen das!“

„E BIZZELI ISCH AU NIT NÜT!“

„E BIZZELI ISCH AU NIT NÜT!“

Traditionsgemäss wurde am 11.11. die Fasnacht eröfnet und das Motto der Fasnachtskampagne 2017 verkündet. Am Familienabend der Narrenzunft Grenzach lüftete Peter Jehle das gut gehütete Geheimnis um das Motto 2017: „E Bizzeli isch au nit nüt!“  verspricht mehr zu sein als es scheint.  Warten wir mal ab, was an den Zunftabenden daraus wird.

 

Klausur 2016

Klausur 2016

Am Freitag, den 30. September begab sich das Ensemble wie geplant in Klausur. In gewohnter Umgebung „z´Mülle in de Poscht“ wurden 3 Tage lang die bisherigen Überlegungen ergänzt bzw. weiter präzisiert. In der Klausur wurde nun festgelegt, was ab dem 10. Februar auf der Bühne zu sehen sein wird. Bis dorthin ist es aber noch ein weiter Weg. Jetzt heisst es, sich mehrmals wöchentlich zu treffen, um die einzelnen Handlungen auszuarbeiten. Der Anfang ist gemacht und der sieht schon sehr vielversprechend aus.
Das Bild zeigt die Teilnehmer Thomas Schwab, Klaus Müller, Hanspeter Baier, Peter Jehle, Manfred Wagner, Ernst Niepmann, Oliver Becker und Heinz Weiss (v.l.). Auf dem Bild fehlt Bernd Wittek .

Termine 2017 stehen

Termine 2017 stehen

Nach dem Zunftabend ist vor dem Zunftabend! Selbst wenn noch nicht alle Requisiten verräumt und  nicht alle Kostüme gewaschen und gebügelt sind, die ersten Vorbereitungen für die kommende Saison laufen bereits. So sind die wichtigen Meilensteine definiert und im neuen Terminkalender niedergeschrieben.

Die Bilder 2016 sind online!

Die Bilder 2016 sind online!

Die Bilder des Zunftobe 2016 sind online und stehen zur Ansicht in der Galerie bereit.  An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren Fotografen Elisabeth und Roland Steffen.

Rückblick 2016

Rückblick 2016

Die Zunftabende 2016 sind Geschichte! In 6, bereits frühzeitig ausverkauften Aufführungen, wurde dem Publikum ein bunter Blumenstrauss an lokalen und globalen Begebenheiten präsentiert. 10 Programmpunkte, humorvoll und zum Teil hintersinnig in Szene gesetzt, bereiteten dem Publikum ein paar unbeschwerte Stunden.
Das Zunftobensemble nahm sich im „Motto“ den Themen Flüchtlingspolitik, Smartphone, VW-Skandal, Biotonne, Lkw-Falschfahrer Rührberg und den Erlebniseinkauftag des Handwerker- und Gewerbevereins an.
Varietéfeeling kam während der Bauchrednernummer „Ussem Buuch use“ auf. Dass die Puppe „Napoleon“ ihren eigenen Kopf hat, brachte sie deutlich  im Zwiegespräch über den Fussballbund, die Flüchtlingspolitik oder die „falsch“ geplante Umgehungsstrasse zum Ausdruck.
„Heimelig“ wurde es dann am Bahnhof Grenzach, wo der 150. Besucher der neuen Veloboxen nicht nur von der Gemeinderätin Anette Grether beglückwünscht wurde, sondern wo auch eifrig über den luftleeren Immobilienmarkt in Grenzach diskutiert wurde. Nebenbei erfuhren die Zuschauer, dass es in Wyhlen jetzt auch „Comfort“ gibt!
Eine feste Grösse im Programm der Zunftabend Grenzach sind die „Johannes Singers“, welche die Tempo 30 Pläne, den VW-Skandal, den Wechsel der Bauamtsleiterin nach Lörrach, die Umgehungsstrasse, die Wellnesswelle und die Heimwerkerfähigkeiten des neuen Bürgermeisters besangen.
Im Anschluss wurde auf dem Rathaus „d´Usschriebig“ für den/die neue/n Bauamtsleiter/in erstellt, bevor dann das Kölner Dreigestirn „De Doofen und de Jeck“ zu Besuch weilten.
Beim „Stadtgspröch“ traf sich der Gemeinderat zur Sitzung im neuen Eigenheim des Bürgermeisters Dr. Tobias Benz. Dort wurde über die Frage „Stadt oder Gemeinde“ debattiert und gleich noch das Haus renoviert. Am Ende entschied man sich dann für „Grenzach statt Wyhle“!
„D´Schnüffler“ mussten ihren exzellenten Geruchssinn unter Beweis stellen, sollten sie doch für die örtliche Industrie als menschliche Geruchsmelder zum Einsatz kommen. Vom Ruschbach bis zur Hörnliunterführung gab es, nicht immerganz nüchtern, eine Menge zu erschnuppern.
Bei „Neume duure“ wollten zwei Velofahrer besagte Hörnliunterführung benutzen, hatten aber allerhand Schwierigkeiten, die Strasse überqueren zu können.
Hoch hinaus ging es in der Schlussnummer „z´oberscht Obe“. Wenn der Bürgermeister mit Gattin, Gemeinderäte und noch Schweizer Staatsbürger zusammen eine Zeppelinfahrt unternehmen, dann ist die Crew voll gefordert. Vorbei am Hieber und dem neuen Rocheturm führte die Fahrt quer durch den Luftraum des Dreiländerecks, Zwischenlandung mit Gugge Musik inbegriffen.

Das isch´s gsi – ufgrumt isch!

Das isch´s gsi – ufgrumt isch!

Mit dem Aufräumen im Haus der Begegnung und dem Rücktransport der wiederverwendbaren Kulissen ins Sommerdepot, endet die Zunftobekampagne 2016. Das Ensemble freut sich sehr über die vielen positiven Rückmeldung von Seiten der Zuschauer und ist auch schon wieder motiviert, im September mit den Vorbereitungen für die Kampagne 2017 zu beginnen, denn nach den Zunftabenden ist vor den Zunftabenden!

Mählsuppelöffle 2016: Die Suppe hat geschmeckt

Mählsuppelöffle 2016: Die Suppe hat geschmeckt

Pünktlich um 10:00h eröffnete „Fätze“ Heinz Weiss das traditionelle „Mählsuppelöffle“ im Haus der Begegnung. Als fester Bestandteil der Grenzacher Fasnacht unterscheidet sich das „Mählsuppe-Löffle“ von allen anderen Fasnachtsveranstaltungen darin, dass die Besucher die Möglichkeit haben, sich aktiv am Programm zu beteiligen. „Stammgäste“ wissen, dass sich Ihnen hier die Gelegenheit bietet, einen Beitrag auf humorvolle, närrische oder auch nachdenkliche Art und Weise einem aufmerksamen Publikum zu präsentieren. Dazu wurde Mählsuppe und Zwibelwaie gereicht.
In diesem Jahr unterhielten „Sieger“ Grether, Uwe Eckert, Gemeinderätin Anette Grether, die Wyhlemer „Freibänkler“, Rolf Schaller, Thomas Schwab und Lisa Schwab das Publikum mit humorvollen Beiträgen. Lesen Sie hierzu auch die Medienberichte.
Ein ganz besonderer Dank gilt „Sieger“ Grether (Maschinen und Rolladenbau), der die Ziebelwaie gespendet hat und Celal Ari (Gasthaus zum Kraftwerk), der die Mählsuppe nicht nur gespendet, sondern auch zubereitet hat. Herzlichen Dank.

Auftritt am Altennachmittag Grenzach

Auftritt am Altennachmittag Grenzach

Es ist Tradition, einige Programmpunkte des Zunftobe am Altennachmittag Grenzach aufzuführen. Es ist uns immer ein grosses Anliegen, gerade den älteren Mitbürgern eine Freude zu bereiten und so ist dieser Termin auch zukünftig fest im Kalender des Ensembles eingetragen.

S´lauft!

S´lauft!

Die ersten beiden Vorstellungen sind mit grossem Erfolg über die Bühne gegangen. Die Zuschauer kamen einmal mehr auf ihre Kosten und das Ensemble ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es ist wieder für jeden etwas dabei gewesen und alle, die den Zunftabend noch nicht gesehen und dazu noch Gelegenheit haben, dürfen sich auf ein paar heitere Stunde freuen! Auch wir freuen uns – auf Sie.

Lesen Sie, was die Medien über uns schreiben.

Aktueller geht nicht!

Aktueller geht nicht!

Dass der Zunftabend stets auf der Höhe der Zeit ist, bewiesen die Akteure während der Premiere des Zunftobe 2016. Nachdem die für Samstag geplante Hochzeit unseres Bürgermeisters Dr. Benz und seiner Gattin „Benzine“ bekannt geworden ist, wurden kurzerhand einige Texte umgedichtet. Unmittelbar vor dem Auftritt, wohlgemerkt!

Ehrung für Klaus Müller

Ehrung für Klaus Müller

Am Premierenabend wurde dem Zunftspieler Klaus Müller eine ganz besondere Ehre zuteil. Er wurde vom Narrenmeister des V.O.N.  „Kläusi“ Klein für sein „Lebenswerk“ mit dem Orden „Halbes Läbe“ ausgezeichnet. Damit ehrt der Verband Oberrheinischer Narrenzünfte Klaus für sein jahrzehntelanges Engagement für die Fasnacht. Seit seinem 14ten Lebensjahr ist Klaus aktiv an der Fasnacht dabei. Seinen ersten Zunftabend spielte Klaus im Jahre 1984 und wenn am Aschermittwoch die diesjährige Fasnacht ihr Ende nimmt, wird er 193-mal auf der Bühne gestanden haben. Klaus, das Ensemble und die ganze Welt gratulieren Dir für Deinen Einsatz zu dieser ganz tollen Auszeichnung.